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oder nicht. Referenziert ein Zeiger von einer grauen Zelle auf eine weiße, so muss diese
von dem weißen Bereich (Fromspace) in den grauen Bereich (Tospace) der Tretmühle
umgesiedelt werden, was durch eine Operation mit konstantem Zeitbedarf realisiert
wird. Deshalb bietet Bakers Treadmill Collector auch das Potenzial, Zeitschranken für
Realzeit-Applikationen einzuhalten [Jo96]. Abhängig davon, ob eine ausgesiedelte wei-
ße Zelle in den grauen Bereich bei dem Zeiger scan oder T eingefügt wird, lässt sich
eine Tiefensuche realisieren (scan), die in einem System mit virtuellem Speicher vor-
teilhafter sein kann, oder bei letzterem (T) eine Breitensuche (wie bei Copying Collec-
tor) ausführen.
Der GC-Zyklus ist beendet, wenn keine grauen Zellen übrig sind, z.B. wenn der Zeiger
scan auf T trifft. Trifft danach free auf B, so wird mit Hilfe der flip-Funktion folgen-
des gemacht: Der schwarze Bereich wird als weiß (Fromspace) interpretiert und der
weiße Garbage-Bereich wird (weiß-gepunktet) für die Allokation freigegeben. Außer-
dem werden die Zeiger B und T ausgetauscht, womit das Fortschreiten der Segmente in
der Tretmühle abgeschlossen ist [Jo96].
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